Anmeldung zur Konfizeit 2022/23

Abzweigungen – Konfizeit in EKPN

Segen hören

Komm, zweig mit ab! Wir laden Dich ein, die Konfirmandenarbeit der EKPN kennenzulernen. Unter dem Motto „Abzweigung“ bereiten sich derzeit rund 200 Jugendliche auf ihre Konfirmation vor. Junge Menschen wachsen zusammen, blühen gemeinsam auf, suchen nach ihren Wurzeln, verzweigen sich miteinander und verästeln sich in der Gemeinde. So wachsen wir gemeinsam Gott entgegen. Durch das Jahresmotto „Abzweigung“ zieht sich ein roter Faden durch unsere Angebote, der unserem Arbeiten ein Profil und eine Vision gibt. Auf unseren Konfi – Fahrten entstehen Bilder und Texte in verschiedenen workshops. Klick Dich durch und verzweig Dich!

Segen

Sich von Musik segnen lassen – das heißt sich einhüllen lassen von Frequenzen, von klaren Höhen, sanften Mitten und durchdringenden Bässen. Kaum eine Kunstform entlockt uns so viel Emotionen wie Musik. In einer Welt, in der sich vieles zwischen Wissensvermittlung, Notenpunkten und akribischer Zukunftsplanung bewegt, brauchen Jugendliche emotionale „Andock“-Möglichkeiten. Deshalb passt das zusammen: Musik und Segen – DJ-Segen.

Segen hören

Workshops

Hier finden Sie Texte von Jugendlichen, die sie in Workshops von Teamer*innen verfasst haben. Stöbern Sie herum und lesen Sie sich fest.

Workshops

Videos

Hier findet Ihr einige Videos, die unsere Konfizeit zeigen.
So oder ähnlich wird es auch mit Euch!

Videos

Das sind wir

Wir ist das Team der Konfizeit, das sind Pfr. Tobias Kuske, der Jugendmitarbeiter unser Gemeinde Kay Herberz, Tabea Möhlis und viele Jugendliche, die einmal Konfirmandinnen und Konfirmanden waren.

Kay Herberz

Kay Herberz – Jugenddiakon in der KonfiZeit.
Die Zeit in der KonfiZeit gibt den Konfirmand:innen einen sicheren Raum, sich zu erleben und auszuprobieren ohne Bewertung und Benotung. Wir legen großen Wert darauf, die Jugendlichen anzuhalten, den Gedanken an Bewertung hintenanzustellen und sich selbst wahrzunehmen.
Ihren Glauben zu erfahren und zu erforschen und zu erleben, welche der verschiedenen Arten von Spiritualität wir anbieten, ihnen gerecht wird, um für sich selbst eine Richtung zubekommen, um Glauben und Spiritualität zu leben.

Tabea Möhlis

Tabea Möhlis – Mitarbeiterin in der Konfirmand*innen-Zeit.
Als Musikpädagogin und Sozialarbeiterin versuche ich die Jugendlichen für Musik zu begeistern, sie zu ermutigen sich auszuprobieren und die Konfizeit musikalisch und kreativ mitzugestalten – weit weg von einem Perfektionsgedanken. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass Spiritualität durch Sound und Musik hörbar und spürbar gemacht werden kann. Deshalb experimentieren wir immer wieder mit elektronischen Klängen, Geräuschen und lassen uns sogar durch Musik segnen (siehe DJ-Segen).

Tobias Kuske

Tobias Kuske – Pfarrer in der Konfirmand*innen Zeit.
Im Hören aufeinander und im gemeinsamen Suchen nach Antworten entsteht ein Raum für Glauben, aber auch Zweifel. Dieser Raum wirkt auch in die anderen Arbeitsbereichen der Gemeinde hinein. Jugendliche aus allen Kontexten zweigen miteinander ab.
Ich erlebe es als eine großen Gewinn und eine große Herausforderung, die unterschiedlichen religiösen Kontexte miteinander ins Gespräch zu bringen und mich selbst von diesem Gespräch bestimmen und prägen zu lassen. Ungefähr 30% der Jugendlichen kommen ohne jedwede religiöse Vorbildung und ohne familiäre Prägung in die Konfizeit, und es werden jedes Jahr 10% mehr Jugendliche, die sich konfirmieren lassen.